Programm für 2008 - 2014

 

Bürger im Blick behalten und aktiv beteiligen.

Wirtschaftliche Notwendigkeiten erkennen und umsetzen.

Gewissenhaft Politik betreiben

 

 

Das sind unsere Ziele auch für die neue Wahlperiode

 

In den vergangenen Jahren haben wir, die Bürgerliche Wahlgemeinschaft, mit unserem Bürgermeister Rainer Fuchs bereits Vieles erreicht:

 

Die Bürger wurden an Entscheidungen beteiligt durch

- die Arbeitskreise der Agenda 21

- die Arbeitsgemeinschaften (Jugend, Familie, Senioren)

- den Seniorenrat

- die Kirchenverwaltungen

- die Pfarrgemeinderäte

- die Kirchenvorstände

- und weitere Gruppen

 

Ein bürgerfreundliches „gläsernes“ Rathaus (Bürgerbüro, Bürgerversammlungen), Internetauftritt und Jahresberichte sorgen für Transparenz.

 

Die Betreuung von Kindern ist erheblich verbessert durch die

- Erweiterung von 7 auf 9 Kindergartengruppen in den beiden Kindergärten

  (Am Marienheim, Am Bremig)

- Kleinkinderbetreuung im Marienheim

- Schaffung von Krippenplätzen durch den Anbau am Kindergarten Am Bremig

- Übernahme der Beiträge für das 2.Kind bis zu 65.-

- Erweiterung der Mittagsbetreuung in der Schule

- Neueinrichtung der Nachmittagsbetreuung.

 

Durch den Bau des Seniorenzentrums mit Ganztages-Pflegeeinrichtung,

Tagespflege und betreutem Wohnen wurde das Angebot für ältere und

pflegebedürftige Menschen erweitert.

 

Rottendorf bietet ca 3700 Arbeits- und Ausbildungsplätze in den verschiedensten Bereichen:

Vom geringfügig Beschäftigten bis zur hochqualifizierten Fachkraft.

Es ist als Wirtschaftsstandort ausbau- und erweiterungsfähig.

 

Die wirtschaftliche Stärkung konnte erzielt werden durch

- Verbesserung der Infrastruktur (Ausbau und Erschließung vieler Straßen)

- Erweiterung des Gewerbegebietes, Erwerb von Gewerbeflächen

- Einführung von Unternehmertreffs.

 

Zugleich gilt es auch, die bäuerliche Landwirtschaft in Rothof zu sichern.

 

Zahlreiche Baumaßnahmen (z.B.: Friedhofskapelle, Zehnt-, Kirchplatz) und

Sanierungsarbeiten (z.B.: Volksschule, Jahnstr., Estenfelder Str.) tragen zur

Verbesserung der Lebensqualität bei.

 

Eine ausgeglichene Finanzlage lässt uns zuversichtlich in die Zukunft blicken.

 

Wir dürfen uns aber auf dem Erreichten nicht ausruhen, denn Stillstand bedeutet Rückschritt.

Deshalb werden wir auch weiterhin alles dafür tun, bestehende Strukturen zu bewahren, zu fördern und auszubauen und unsere Umwelt intakt zu halten, damit

- alle Rottendorfer/innen gerne hier wohnen und sich einbringen

- Neubürger/innen sich hier aufgenommen und wohl fühlen

- Fremde gerne bei uns zu Hause sind.

 

 

BeWeGlich bleiben

 

 

Bürgernah

                  Wirkungsvoll

                                         Gewissenhaft

 

Programm für 2002 - 2008

 

Programm 2002 -2008

Die Bürgerliche Wahlgemeinschaft e.V. BWG hat mit Ihrem Bürgermeister Rainer Fuchs die Entwicklung Rottendorfs zu einer modernen Stadtrandgemeinde entscheidend geprägt und wird dies auch in Zukunft zum Wohle aller tun.

Die BWG lässt sich von drei Grundsätzen leiten:

Bürgernah ist unsere Politik, weil wir den Menschen in den Mittelpunkt unserer Arbeit stellen.

Sachbezogen ist unsere Politik deshalb, weil sie sich nicht an Parteiinteressen orientiert, sondern ausschließlich am Bürgerinteresse.

Unabhängig sind wir von programmatischen Parteivorgaben und auch von einseitigen Interessengruppen.


 

Die UMWELT ist Lebensraum für Mensch, Tier und Pflanze.
Leben in Wald und Flur muss u.a. durch Anlegen und Vernetzen von Biotopen
gesichert werden. Wald und Flur müssen sich und den Menschen erholen.
Deshalb dringt die BWG auf die Umsetzung des LANDSCHAFTSPLANES
Insbesondere auf gemeindeeigenen Flächen und fördert die: AGENDA 21.

Das moderne LEBEN wird bestimmt von Dynamik, Mobilität und Verkehr.
Privatheit des Lebensraums steht zunehmend gegen Bedingungen des Arbeitsraums.
Deshalb setzt sich die BWG ein für Wohnqualität und Verkehrssicherheit
für Jung und Alt.

GEWERBEGEBIET UND ARBEITSPLÄTZE sind die Lebensader für arbeitende Menschen und für eine Gemeinde.
Deshalb drängt die BWG darauf, die neuen Gewerbegebiete östlich der Bahnlinie
zügig zu erschließen. Sie stimmt jedoch nur der Auslassung umweltverträglicher
und arbeitsplatzintensiver Betriebe zu.

Das KULTURELLE LEBEN der Gemeinde steht allen offen.
Deshalb fördert die BWG musische und sportliche Aktivitäten
und pflegt die innerörtliche Gemeinschaft

Der MENSCH ist Orientierung und Zielpunkt allen Einsatzes der BWG.
Sie hilft und schafft Freiräume für positive Persönlichkeitsentfaltung dadurch, dass sie für JUNGE MENSCHEN im Jugendzentrum eine alternative Freizeitgestaltung fördert und das Gemeinschaftsleben in Vereinen und auf internationaler Ebene anregt.

Der ALTE MENSCH wird in unserer Gemeinde nicht isoliert. Ermuss altersgerecht leben und wohnen können. Die BWG geht daher den eingeschlagenen Weg weiter und steht zur Senioren-Begegnungsstätte.

Die BWG steht dafür ein, dass alle finanziellen Maßnahmen nicht zu Lasten der Zukunft getroffen werden. Deshalb ist die BWG bestrebt, die vorhandenen finanziellen Mittel wirtschaftlich einzusetzen und die Gebührensätze Kosten deckend zu halten.

 

 

 

Das haben wir erreicht

INFRASTRUKTUR
Baugebiet Talfeld, Dienstleistungsachse
Ortsbezogene Verkehrsanbindung

UMWELT
Schutz von Boden, Wasser und Luft

Wegebau, Biotopvernetzung

Grundwasser, Kanalbau, Kanalsanierungen

Waldpflegemaßnahmen

Landschaftsplan

JUGEND
Arbeitskreis Jugend, Jugendversammlung
Freizeitsport (z.B. Skaterbahn, Tenniswand)

FAMILIEN
Arbeitskreis Familie, Kindergärten,
Abenteuerspielplatz, öffentlicher Grillplatz

SENIOREN
Seniorenrat
Seniorenbegegnungsstätte
Seniorennachmittag

 

 

Das wollen wir erreichen

BEBAUUNG
Fortschreiben des Flächennutzungsplans
Zügige Erschließung von Gewerbegebieten
Bebauungsplan Sand II und III
Friedhoferweiterung und Aussegnungshalle

VERKEHR und UMWELT
Bahnsteigunterführung zum Gewerbegebiet
Anbindung Ostring mit Brücke Edeka?Straße
Radwegeausbau

JUGEND, FAMILIE und SENIOREN
Sanierung von Schule und Schwimmbad
Förderung altersspezifischer Belange